Selbstverständnis
Technik, spannend wie ein guter Krimi
Ich liebe es, unter Maschinen zu kriechen, Förderbändern zu folgen, Ventilen zu lauschen. Meine Helden sind der geschickte Elektriker, der mit einer ausgefuchsten Verdrahtung die Brandlasten einer Installation halbiert; oder die begnadete Maschinenbauerin, die mit einer neu konzipierten Fertigungsstraße die Anlagenverfügbarkeit in ungeahnte Höhen treibt. Seit fast drei Jahrzehnten durchdringe ich komplexe Sachverhalte und anspruchsvolle Produkte, erfasse ihren praktischen Nutzen und forme sie zu pointierten Texten. Das Ergebnis sind Artikel, die die Redaktionen überzeugen, die Leserschaft informieren und in denen sich meine Auftraggeber wiederfinden.
Journalistischer Anspruch und Auftragskommunikation
Informationen über technische Verfahren und Produkte sind gefragt. Für Toaster oder Winterreifen übernimmt dies die Stiftung Warentest, aber wer prüft eine Tankfarm oder einen Schweißautomaten? Auch die beste Fachzeitschrift kann Industrieanlagen nicht in Eigenregie testen. Je spezieller ein Thema, desto mehr ist die Presse auf Herstellerinformationen angewiesen. Deshalb erhalte ich Aufträge nicht nur von Fachzeitschriften, sondern auch von Industrieunternehmen oder Planungsbüros. Das wirft die Frage nach meiner Neutralität und Glaubwürdigkeit auf.
Meine Antwort: Transparenz. Bei Auftragsarbeiten unter meinem Namen nenne ich den Auftraggeber oder mache das Auftragsverhältnis in einer anderen Form erkennbar. Entscheidend ist, dass die Leserschaft dies leicht erkennt und einordnen kann. Die Zielgruppe für diese Artikel besitzt das nötige Fachwissen und die Urteilsfähigkeit. Zudem wacht bei guten Publikationen eine kritische Redaktion über Qualität und Gehalt der Texte.
Einblicke in die Welt der Technik –
verständlich und spannend erzählt.
Der Ghostwriter, eine faire Alternative
Arbeite ich für einen Fachbeitrag oder ein White Paper besonders eng mit einem Unternehmen zusammen, kann ein Mitarbeiter (oder natürlich eine Mitarbeiterin) auch direkt als alleinige Autorin oder Co-Autor genannt werden. Besonders wenn der Text ausschließlich auf dem geballten Fachwissen einer Spezialistin oder eines Spezialisten beruht, bleibe ich gern im Hintergrund. Für rein redaktionelle Tätigkeiten muss ich nicht als Autor auftreten.